Programm 1

Programm 1 | In Planung | Zertifiziert | 20. Mai 2020

Neues Wohnen und Leben in Hohn Mitte.

Im Einklang mit parallelen Ortsentwicklungsstrategien und mit den Schwerpunkten Mobilität und Energie soll das Quartier zu einem attraktiven, lebendigen und ortsprägenden neuen Mittelpunkt der Gemeinde werden – mit bezahlbaren Wohnangeboten zur Miete und im Eigentum für unterschiedliche Zielgruppen.

Für ein innerörtliches Baugebiet im Besitz der Gemeinde soll das jüngst geschaffene Planungsrecht mit dem B-Plan 26/27 genutzt aber auch durch eine neue Gestaltungsplanung qualitätsverbessert werden.

Gemeinde Hohn, ländlicher Zentralort im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Innerörtliches Gebiet: Südlich der Straße Knackenburg und teilweise nördlich der Straßen Ellerrehm, Erlenweg

Größe der Gesamtfläche

2,5 ha

Anzahl der geplanten Wohneinheiten

ca. 90

Geplantes Zeitfenster – oder Umsetzung geplant

2020–2023

Aktueller Status

Die zugesagte Förderung soll genutzt werden, um die Ziele im Förderantrag durch eine neue Gestaltungsplanung und vertiefende Untersuchungen umzusetzen, um Öffentlichkeitsarbeit und Abstimmungsworkshops mit den beteiligten Akteuren durchzuführen und um die Ergebnisse in den erforderlichen rechtlichen Rahmen einzubinden. Vorbereitende Gemeinderatsbeschlüsse sind erfolgt.

Antragsteller, Maßnahmenträger

Gemeinde Hohn, Amt Hohner Harde im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Besondere Qualitäten

Mobilitätsstation
lebendiges Quartier mit Nutzungsvielfalt
energiesparsame Bauweise

Was ergänzt das Wohnen – oder was ist noch geplant

Für ein innerörtliches Baugebiet im Besitz der Gemeinde soll das jüngst geschaffene Planungsrecht mit dem B-Plan 26/27 genutzt aber auch durch eine neue Gestaltungsplanung qualitätsverbessert werden.

Projektdetails laut Förderantrag:

  • Das größte Baugebiet der letzten Jahrzehnte soll sich städtebaulich und sozial gut in den Ort einbinden und als ein Quartier mit einem gemeinsamen gestalterischen Ansatz erlebbar werden.
  • Alle Bürger*innen sollen mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten, Bedürfnissen und Haushaltsformen und in ihren unterschiedlichen Lebensabschnitten im Neubaugebiet ein passendes Wohnangebot finden – bezahlbar zur Miete und im Wohneigentum.
  • Es soll geprüft werden, auf welchen Teilflächen auch attraktiv verdichtete Eigentumswohnformen und Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen umgesetzt werden können und welche Flächen und Raumangebote zur größeren Nutzungsvielfalt auch zur gemeinschaftlichen Nutzung entstehen können.
  • Das neue Baugebiet bietet den Anlass eine Mobilitätsstation zu errichten, die für den gesamten Ort für mehr Mobilität und Vernetzung sorgt und damit ansteigenden individuellen KfZ-Verkehr eindämmt.
  • Die Wohnungen sollen eine sichere und zukunftsgerechte Energieversorgung und hohe Dämmstandards bekommen.
  • Nachbarschaftliches Miteinander, Räume der Begegnung, erlebbare Naturräume und ein familiengerechtes und barrierearmes Wohnumfeld sollen miteingeplant werden.
  • Flächensparendes und kostensparendes Bauen soll - soweit möglich und gewollt - mit Konzepten für das verträgliche Wohnen und Arbeiten, für wohnergänzende Dienstleistungen und eine gute digitale Vernetzung verbunden werden.
  • Es soll Angebote für altengerechtes und betreutes Wohnen geben

Weitere Projekte

Hier finden Sie weitere Projekte, die durch Neue Perspektive Wohnen gefördert werden.

Alle Projekte



Programm 1 | 01. Oktober 2020

Zukunftskonzept: Wohnungsbau und mehr rund um das Nordseeinternat in St.Peter-Ording

Das Gelände des Nordseeinternats befindet sich im Ortsteil Böhl. Die Fläche, die neben den Internatsgebäuden auch Infrastrukturen wie Sport- und Freizeitmöglichkeiten aufweist, soll neu strukturiert und aufgewertet werden. Eine städtebauliche Masterplanung für das Gesamtgebiet sieht eine umfassende Neuordnung des Geländes mit unterschiedlichen Nutzungsqualitäten vor, auch mit dem Ziel bedarfsgerechten neuen Wohnraum in einer Durchmischung von Wohneigentum und Mietwohnungsbau zu schaffen. Die Ziele des Bebauungskonzepts richten sich insbesondere an dem Wohnungsbedarf aus, der sich durch die ansässige Bevölkerung ergibt und durch die Menschen, die in der Tourismusbranche arbeiten.

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Programm 1 | 01. Oktober 2020

Gemeinde Halstenbek: Neubaugebiet „Verbindungsweg“

Die gut erschlossene gemeindeeigene Fläche bietet die Chance für ein attraktives gemischtes Wohnquartier mit dem Ziel, den dringend benötigten preisgünstigen, gemeindeeigenen oder genossenschaftlich organisierten Wohnraum zu schaffen. Zu ca. 40% sollen die Wohneinheiten mittels der sozialen Wohnraumförderung des Landes gefördert werden. Es soll eine ausgewogene Mischung von Wohneigentum- und Mietwohnungsbau entstehen.

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Programm 1 | 01. Oktober 2020

Stadt Itzehoe: Urbanes Wohnen im Baugebiet „Lehmwohld-Suder Höhe“

Auf den zur Bebauung vorgesehenen Flächen will die Stadt der Empfehlung aus der Wohnungsmarktprognose „urbane Innenentwicklung durch Flächenumnutzung und Nachverdichtung“ nachkommen. Die 3 Teilflächen sollen zu einem neuen lebendigen Quartier mit unterschiedlichen nachfragegerechten Wohnformen zusammenwachsen.

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TERMINE UND ANTRAGSFRISTEN

Aus gegebenem Anlass setzen wir bis auf Weiteres jegliche Fristen für die Einsendung der Anträge aus. Wir sorgen weiterhin dafür, dass über die Anträge zeitnah entschieden wird.